29.08. Battery Provincial Park (Isle Madame)

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Die Nacht war echt kalt. Nein, nicht für jeden. Nur für denjenigen, der die Sterne und die Milchstraße fotografiert hat.
Nach einem Frühstück, bei dem die Butter mit Honig am Brot festgeklebt werden musste (beim Butterstreichversuch wäre das gesamte Brot zerstört worden), ging es auf die „Isle Madame“. Der „Fleur-de-Lis-Trail“ führte uns einmal um die kleine Insel herum. Auf der kleinen Insel gab es viele Buchten, Strände und schöne Parks, und – einige Leuchttürme 😉

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An der Südspitze war der winzige Ort Arichat. Dort besuchten wir das „Le Noir Forge Museum“. Dort brannte das Schmiedefeuer und ein Schmied zeigte live seine Kunst. In dem Gebäude von 1793, das schon verschiedene Unternehmungen beherbergte, war wieder einmal eine umfangreiche Sammlung sämtlicher Dinge, diesmal aus Eisen, aus den vergangenen Jahrhunderten. Außerdem trafen wir im Nachbargebäude drei nette Damen, die sich dort zum Stricken für wohltätige Zwecke getroffen haben.

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Auf dem Rückweg stoppten wir in einer Laundry. Das war in diesem Fall einfach ein kleines Haus am Straßenrand in dem Waschmaschinen und Trockner stehen. Da kann man schnell anhalten und seine Wäsche machen. Zurück auf dem Campground war einen Kühlschrankinventur angesagt. So langsam mussten wir das Ende der Reise in die Vorratsplanung einbeziehen, um den Camper nicht mit einem vollen Kühlschrank abzugeben. Deshalb gab es heute Nudeln mit Soße.

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